Pflegerische und soziale Leistungen

Wie alle Einrichtungen der stationären und teilstationären Altenhilfe sind auch wir Qualitätsmaßstäben verpflichtet, die der Gesetzgeber in Qualitätsprüfrichtlinien verankert hat. Entsprechend unterliegen unsere Leistungen auch externen Qualitätsprüfungen des Medizinischen Dienstes und der Heimaufsicht. Die Prüfinstanzen legen großen Wert auf:

Bedarfsgerechtes Fach-
und Führungspersonal

Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben die erforderlichen Qualifikationen und das fachliche Know-how für eine qualifizierte Pflege und Betreuung. Wir legen Wert darauf, dass dieses Wissen nicht veraltet. Fachliche Schulungen u.a. zu neuen Expertenstandards stehen deshalb ebenso auf dem Programm, wie der Umgang mit gerontopsychiatrischen Bewohnern.

Pflegedokumentation

Man liest und hört viel über die schlechte Pflegequalität. Nicht bei uns. Wir zeichnen unsere Leistungen transparent auf. Dabei unterstützt uns ein PC-basiertes Pflegedokumentationssystem. Hier hinterlegen wir u.a. Pflegerisiken, erbrachte Pflegeleistungen, die Medikamentenabgabe und dort weisen wir unsere erbrachten sozialen Betreuungsleistungen aus.

Betreuungsangebote und Veranstaltungen

Wir verstehen unsere Arbeit auch als Auftrag neben der Pflege die Selbstständigkeit der Bewohner und Gäste zu fördern und zu erhalten. In den Zwängen des Alltags kommt es leicht vor, dass die Ressourcen der Bewohner nicht genutzt werden. Genau das wollen und können wir vermeiden. Auch hier haben wir mit dem Pool bürgerschaftlich engagierter Menschen einen kleinen Vorteil  gegenüber anderen Einrichtungen. Wir können ein interessantes und umfangreiches Programm zur Tagesstrukturierung aufzustellen. Dazu gehören u.a.

  • Sing- und Spielkreis in der KaffeeMühle
  • Handwerkliche Arbeiten, u.a. Handarbeiten, Töpfern
  • Gedächtnistraining im Pflüger-Stüble
  • Gymnastik und "Grufti "-Aktivitäten
  • Andachten und Gottesdienste an besonderen Festtagen
  • Dia- und Filmvorträge
  • Musikalische und literarische Darbietungen

Für die Bewohnerinnen und Bewohner, die keine Gelegenheit mehr haben, das Bett zu verlassen und nicht mehr am Leben in der Gemeinschaft teilnehmen können, organisieren wir über bürgerschaftlich engagierten Mitarbeiter/innen u.a. Besuchsdienste. Am Bett wird dann erzählt oder einfach die Hand gehalten. Manchmal helfen Sinnesangebote mit Klangschalen, Düften und basaler Stimulation, den stillen Alltag einige wertvolle Augenblicke lang zu durchbrechen.